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	<title>Dr. Klehr Blog &#187; &#187; austherapiert</title>
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		<title>Gutachterliche Stellungnahme der Charité zur Beurteilung der allgemeinen Wirksamkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2014 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[drklehr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutachterliche Stellungnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Gutachterliche Stellungnahme zur Beurteilung der allgemeinen Wirksamkeit des Arzneimittels Eigenblutzytokine in der Tumormedizin Zur Klärung der Wirksamkeit wurde eine rückschauende Stichprobenuntersuchung an 483 Patienten mit verschiedenen Malignomen (davon 52% metastasierte Mamma-, Lungen- und Kolon- bzw. Rectumkarzinome sowie 17,9% Malignome des männlichen und weiblichen Urogenitaltraktes und 4,3% Pankreaskarzinome), die zwischen Januar 1996 und Juni 1997 behandelt &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.klehr-dr-med.de/2014/06/gutachterliche-stellungnahme-der-charite-zur-beurteilung-der-allgemeinen-wirksamkeit/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-97" src="http://blog.klehr-dr-med.de/wp-content/uploads/2014/06/Charite.jpg" alt="Charité Kopf" width="1301" height="435" /></p>
<h1 style="text-align: center;">Gutachterliche Stellungnahme zur Beurteilung der allgemeinen Wirksamkeit des Arzneimittels Eigenblutzytokine in der Tumormedizin</h1>
<p>Zur Klärung der Wirksamkeit wurde eine rückschauende Stichprobenuntersuchung an 483 Patienten mit verschiedenen Malignomen (davon 52% metastasierte Mamma-, Lungen- und Kolon- bzw. Rectumkarzinome sowie 17,9% Malignome des männlichen und weiblichen Urogenitaltraktes und 4,3% Pankreaskarzinome), die zwischen Januar 1996 und Juni 1997 behandelt wurden, vorgenommen. Bei allen 483 untersuchten Patienten war zuvor die Chemotherapie und oder die Strahlentherapie eingesetzt worden, ohne daß damit die Zunahme der Tumorausbreitung allein hätte verhindert werden können.</p>
<p><strong>Zum Ergebnis:</strong></p>
<p>224 dieser Patienten waren Completer, das sind 46,4%. Completer sind solche Patienten, die wegen der Wirkungslosigkeit ihrer schulmedizinischen Krebsbehandlung die Therapie mit Eigenblul-Zytokinen zusätzlich oder allein durchführten, einen Behandlungszyklus bereits abgeschlossen haben und sich mindestens im 2. Behandlungszyklus befanden.</p>
<p>259 Patienten waren Aussteiger, dies sind 53,6%. Aussteiger sind solche Patienten, weiche die Therapie aus verschiedenen Gründen vorzeitig ab- oder unterbrachen oder solche, die zwar in der Praxis erschienen waren, bei denen jedoch eine Behandlung niemals erfolgte.</p>
<p>Von den 224 Completer starben 39, das sind 18% der Completer. Bei 81 Patienten zeigte sich in diesem Zeitraum ein Tumorwachstum, das sind 37% der Completer. Bei 76 Patienten zeigte sich eine stabile Phase, das sind 34% der Completer. Bei 20 Patienten zeigte sich eine Abnahme der Tumormasse, das sind 9% der Completer. Bei 4 Patienten zeigte sich eine Tumoreinschmelzung, das sind 2% der Completers. Allerdings wurde ein Teil der Patienten parallel mit einer Hormontherapie weilerbehandelt. Die palliative Therapie mittels Zytostatika bzw. Bestrahlung erfolgte in der Regel nicht während der Eigenblutzytokin-Therapie.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Gemäß dieser Stichprobenuntersuchung hat sich gezeigt, daß bei nahezu jedem 2.Patienten (45% der Completer) der sich bis Juni 1997 im zweiten Therapiezyklus befand, eine stabile Phase, eine Abnahme der Tumormasse oder eine Tumoreinschmelzung erreicht werden konnte. Es ist zu vermuten, daß der positive Effekt bei den Completern, neben den eingesetzten schulmedizinischen Methoden, insbesondere auf den Einsatz der Eigenblutzytokine zurückzuführen ist. Dies belegen desweiteren 35 detailliert dokumentierte Kasuistiken. Ein positiver additiver Effekt der Eigenblutzytokine bei der Tumorbehandlung ist sehr wahrscheinlich, die alleinige tumorreduzierende Wirkung kann deshalb nicht ausgeschlossen werden.</span> <span style="color: #ff0000;">Somit liegen erste objektive Beweise zur allgemeinen Wirksamkeit des Arzneimittels vor.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berlin, den 29.01.1999</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-98" src="http://blog.klehr-dr-med.de/wp-content/uploads/2014/06/Unterschrift-1024x309.jpg" alt="Unterschrift" width="1024" height="309" /></p>
<p><a href="http://blog.klehr-dr-med.de/wp-content/uploads/2014/06/Unterschrift.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://blog.klehr-dr-med.de/?p=102" target="_blank">Original-Scan</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8218;&#8220;Austherapiert&#8220; was nun?&#8216; aus &#8222;Leben mit Krebs&#8220; Beilage der SZ, April 2014</title>
		<link>http://blog.klehr-dr-med.de/2014/05/austherapiert-was-nun-aus-leben-mit-krebs-beilage-der-sz-april-2014/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 20:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[drklehr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[gedruckte Medien]]></category>
		<category><![CDATA[in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[austherapiert]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klehr]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlentherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Frage: Herr Dr. Klehr, seit mehr als 20 Jahren sind Sie mit der Behandlung von sogenannten &#8222;austherapierten&#8220; Krebspatienten betraut. Was raten Sie Patienten in diesem Stadium? &#160; Antwort: Ca. 500 000 Menschen hören jedes Jahr die Diagnose Krebs. Die meisten unterziehen sich dann den konventionellen schulmedizinischen Maßnahmen: Operationen, Chemotherapie (First Line, Second Line, Third &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.klehr-dr-med.de/2014/05/austherapiert-was-nun-aus-leben-mit-krebs-beilage-der-sz-april-2014/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.klehr-dr-med.de/wp-content/uploads/2014/05/austherapiert-wasnun.jpg"><img class="aligncenter wp-image-43 size-full" src="http://blog.klehr-dr-med.de/wp-content/uploads/2014/05/austherapiert-wasnun.jpg" alt="&quot;Austherapiert&quot; - was nun?" width="952" height="453" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frage:</p>
<p>Herr Dr. Klehr, seit mehr als 20 Jahren sind Sie mit der Behandlung von sogenannten &#8222;austherapierten&#8220; Krebspatienten betraut. Was raten Sie Patienten in diesem Stadium?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Ca. 500 000 Menschen hören jedes Jahr die Diagnose Krebs. Die meisten unterziehen sich dann den konventionellen schulmedizinischen Maßnahmen:</p>
<p>Operationen, Chemotherapie (First Line, Second Line, Third Line usw.), Strahlentherapie, und die neuen Antikörpertherapien.</p>
<p>Wird der Krebs damit nicht geheilt, sind die konventionellen schulmedizinischen Maßnahmen erschöpft.</p>
<p>Nun folgen die gut gemeinten Ratschläge. Befolgt oder nicht befolgt beginnen schließlich die Beschwerden oftmals mit qualvollen Schmerzen. Es folgen Schmerztherapie, schließlich Morphium und alsbald ist die <em>&#8222;Palliativmedizin&#8220;</em> gefordert. Hier wird mit <em>&#8222;palliativen&#8220;</em> (genau übersetzt: die Symptome lindernd) Maßnahmen behandelt, die Patienten sind ausgegrenzt und werden mit psychologischer Unterstützung hingebungsvoll auf den Tod vorbereitet.</p>
<p>Hunderttausenden Krebskranken wird jährlich dieser Weg bereitet, bis sie sich freiwillig diesem Schicksal ergeben, <em>&#8222;weil es keinen anderen Weg mehr gibt&#8220;.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frage:</p>
<p>Aber woher kommen diese Beschwerden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Nur anscheinend ist es der Krebs, dem man <em>&#8222;machtlos&#8220;</em> gegenübersteht. Untersucht man Patienten in dieser Situation jedoch genau und versucht, den Ursachen der Beschwerden auf den Grund zu gehen, dann ergibt sich ein völlig neues Bild: insgesamt 35 Erkrankungen konnten bisher als Ursache der vermeintlichen <em>&#8222;Krebsbeschwerden&#8220;</em> ausfindig gemacht werden:</p>
<p>Auch ein Krebs-Patient im weit fortgeschrittenen Stadium kann beispielsweise auch an einer Lungenentzündung erkranken, an Gefäßverschlüssen (tumorbedingtes Trousseau-Syndrom) oder an einem Darmzerfall, hervorgerufen durch vorausgegangene Antikörpertherapien, um nur drei Beispiele von … Begleit- und Folgeerkrankungen der konventionellen Tumortherapiemaßnahmen zu nennen.</p>
<p>Deshalb ist – wie bei jedem anderen Patienten auch – eine genaue Analyse der Ursachen erforderlich anstatt der Schlussfolgerung <em>&#8222;das kommt vom Krebs&#8220;</em>.</p>
<p>Fachgerecht behandelt können solche Patienten dann wieder ein ganz normales Leben führen.</p>
<p>Dass leider allzu oft <em>&#8222;austherapierten&#8220;</em> Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung solche Behandlungen aus Kostengründen verweigert werden, ist sowohl ethisch als auch moralisch bedenklich. Denn auch ein Krebskranker hat das Recht auf eine vernünftige und fachgerechte Therapie seiner oft als Folge der konventionellen Therapiemaßnahmen auftretenden Begleiterkrankungen.</p>
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